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Wie MagnaWave PEMF die Pferdezucht unterstützt – Für Stuten & Hengste

  • Sabrina Moswitzer
  • 2. Apr. 2025
  • 4 Min. Lesezeit

In diesem Artikel erfahren Sie, wie die PEMF-Technologie Zuchtstuten und Zuchthengste unterstützen kann.


🩸 Verbesserte Durchblutung & Geweberegeneration

Ein gesunder Kreislauf ist das A und O – nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Pferden, besonders wenn es um Fortpflanzung geht. Genau hier setzt MagnaWave PEMF an: Durch pulsierende elektromagnetische Felder (PEMF) kann die Mikrozirkulation im Gewebe aktiviert werden. Was bedeutet das konkret? Es kann zu einer verbesserten Sauerstoff- und Nährstoffversorgung in allen Körperregionen kommen – und damit auch in den Fortpflanzungsorganen wie Gebärmutter, Eierstöcken und Hoden.

Für Stuten bedeutet eine verbesserte Blutzirkulation in der Gebärmutter und den Eierstöcken, dass die hormonelle Steuerung des Zyklus effektiver ablaufen kann. Ein gut durchblutetes Gewebe regeneriert sich zudem schneller, was vor allem bei Zuchtstuten nach der Geburt oder nach Eingriffen entscheidend sein kann. Bei Hengsten wiederum kann eine gesteigerte Durchblutung der Hodenregion die Spermienqualität fördern, da hier Temperatur und Nährstoffversorgung eine große Rolle für die Entwicklung gesunder Spermien spielen.

Darüber hinaus kann MagnaWave PEMF bis auf Zellebene wirken, es kann die ATP-Produktion anregen (also die zelluläre Energiegewinnung) und unterstützt so auch die Zellregeneration. Das mögliche Resultat: gesünderes, aktiveres Gewebe – ein bedeutender Vorteil in allen Phasen der Fortpflanzung. Ob bei der Vorbereitung auf die Decksaison oder zur Regeneration danach: MagnaWave PEMF bietet eine sanfte, nicht-invasive Methode, um die natürlichen Prozesse im Körper des Pferdes optimal zu unterstützen.
Pferde Hinterbeine und Hand mit Loop

Butterfly Loop


🧘‍♀️ Stressabbau – Ruhigere Pferde, höhere Empfängnisraten

Stress ist ein echter Fruchtbarkeitskiller – auch bei Pferden. Wenn ein Tier unter Dauerstress steht, steigt der Cortisolspiegel, was wiederum den Hormonhaushalt durcheinanderbringt. Für Stuten bedeutet das oft unregelmäßige Zyklen oder sogar das Ausbleiben des Eisprungs. Hengste hingegen zeigen bei Stress weniger Libido, Konzentrationsprobleme und in einigen Fällen sogar eine reduzierte Spermienqualität.

MagnaWave PEMF kann hier unterstützen. Durch die mögliche Aktivierung des parasympathischen Nervensystems – auch bekannt als "Ruhenerv" – wird der Organismus in einen Zustand tiefer Entspannung versetzt. Die Muskulatur kann sich lockern, das Nervensystem sich beruhigen, und das Pferd kann insgesamt gelassener werden. Diese Ruhe überträgt sich direkt auf die Zucht: Stuten mit geringem Stresslevel zeigen stabilere, besser berechenbare Zyklen und sind oft leichter im Handling während des Besamungsprozesses.
Auch Hengste können profitieren: Ein entspannter, ausgeglichener Hengst ist bei der Samenentnahme oder beim Decken kooperativer, fokussierter und insgesamt leistungsfähiger. Emotionale Balance spielt hier eine genauso große Rolle wie körperliche Gesundheit.

Besonders in Zuchtbetrieben mit hohem Tierbestand oder während stressiger Phasen (Transport, neue Umgebung, neue Partner) kann die gezielte Anwendung von PEMF dabei helfen, die emotionale Stabilität zu fördern und damit die Erfolgschancen bei der Zucht zu verbessern.
Pferd mit weblicher Person in Stall
XL WaveWings

🧬 Unterstützung der hormonellen Regulation

Der Hormonhaushalt eines Pferdes ist ein sensibles Zusammenspiel aus Nervensystem, Drüsenaktivität und äußeren Einflüssen. Schon kleinste Störungen – sei es durch Stress, Entzündungen oder eine unzureichende Versorgung – können Zyklusunregelmäßigkeiten oder Fruchtbarkeitsprobleme hervorrufen. Genau an dieser Stelle kommt der ganzheitliche Ansatz von MagnaWave PEMF ins Spiel.

Durch die mögliche gezielte Stimulation des autonomen Nervensystems kann PEMF die Regulierung des vegetativen Gleichgewichts unterstützen. Dieses Gleichgewicht ist entscheidend für die Steuerung der hormonellen Prozesse im Körper – etwa für den Eisprung bei Stuten oder die Testosteronproduktion bei Hengsten.

Bei Stuten mit unregelmäßigem Zyklus kann die PEMF-Anwendung dazu beitragen, hormonelle Schwankungen auszugleichen und die Phasen des Zyklus wieder ins Lot zu bringen. Das wiederum erhöht die Chance auf eine erfolgreiche Trächtigkeit.
Bei Hengsten wiederum ist die hormonelle Balance für Libido und Spermatogenese essenziell. PEMF kann hier indirekt zu einer Stabilisierung beitragen, indem es Stress reduzieren kann, die Durchblutung fördert und die energetischen Prozesse im Körper ankurbelen kann. Viele Züchter berichten von einer spürbaren Verbesserung der Vitalität und Leistungsbereitschaft ihrer Zuchthengste nach regelmäßiger PEMF-Anwendung.

Durch die Unterstützung beider Systeme – des Nervensystems und des Hormonsystems – schafft MagnaWave PEMF eine stabile Unterstützung für eine erfolgreiche und nachhaltige Pferdezucht.
Pferdekopf mit Person im Hintergrund

Hilfe bei Fruchtbarkeitsproblemen & post-reproduktiver Erholung

Nicht jede Zucht verläuft problemlos. Manche Stuten haben nach der Geburt mit Entzündungen zu kämpfen, während Hengste im Alter oder nach Verletzungen an Spermienqualität einbüßen. Hier bietet PEMF eine wertvolle Unterstützung – als begleitende, nicht-invasive Maßnahme zur tierärztlichen Therapie.

Nach der Geburt kann es bei Stuten zu Problemen wie Uterusentzündungen, verzögerter Rückbildung oder sogar hormonellen Dysbalancen kommen. PEMF kann in solchen Fällen die Regeneration beschleunigen, unterstützen Entzündungen zu lindern und das Gewebe sanft zur Regeneration anregen. Wichtig ist hier die richtige Platzierung der Anwendung – beispielsweise über dem Rücken oder der Flanke, um eine mögliche systemische Wirkung ohne direkte Stimulation des Uterus zu erzielen.

Auch bei Hengsten, die durch altersbedingte oder entzündliche Veränderungen in den Hoden eine verminderte Spermienqualität aufweisen, kann PEMF unterstützend wirken. Durch die verbesserte Durchblutung und den Abbau von Entzündungen kann die Spermatogenese wieder in Gang gebracht oder stabilisiert werden.

Besonders wertvoll ist PEMF in Fällen, in denen traditionelle Behandlungen ausgeschöpft sind oder wo eine unterstützende Maßnahme zur Beschleunigung der Regeneration gesucht wird. Die Anwendung ist schmerzfrei, erfordert keine Sedierung und lässt sich hervorragend in bestehende Pflege- und Behandlungsroutinen integrieren.

Pferdehinterteil mit Person in Reithalle

PEMF in der Trächtigkeit

Aus ethischen Gründen gibt es hierzu noch keine Untersuchungen und Studien, wie PEMF bei trächtigen Stuten wirken könnte, deshalb ist davon abzuraten.

PEMF-Anwendungen vor der Trächtigkeit und nach dem Gebären sind bei Zuchtstuten eher zu empfehlen. Die Stute könnte, wie schon erwähnt, von einem stabileren Nervensystem, besserer Durchblutung und einer gestärkten Stressresistenz profitieren. Gerade die Vorbereitung auf eine Trächtigkeit ist eine sensible Phase, in der jede hormonelle Störung Auswirkungen haben kann, sind Ruhe, Ausgeglichenheit und eine gesunde Zellaktivität entscheidend.

Mit tierärztlicher Begleitung und verantwortungsvoller Anwendung kann MagnaWave PEMF hier als wertvoller Baustein zur Unterstützung genutzt werden – nicht zur direkten Förderung der Trächtigkeit, sondern zur systemischen Stabilisierung der Stute.

Quellen:
 
*MagnaWave gibt keine medizinischen Empfehlungen, dieser Artikel dient lediglich zur Information. Für eine Diagnose einer Erkrankung oder sonstiger Therapieempfehlungen ziehen Sie Ihren Tierarzt oder Tierheilpraktiker zu Rat.
 
*GENDER-HINWEIS: Zur besseren Lesbarkeit wird auf eine geschlechtergerechte Sprache verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.



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